Im RED BULLETIN im Juli 2022 erschien auf den Seiten 72 und 73 der Artikel mit dem Titel
Die Kraft des Morgens
Die Musikerin und Mentalcoach Diana erklärt wie aus dem Frühstress ein freundlicher Tag wird. Und aus einem freundlichen Tag ein entspanntes Leben.

Autor und Foto: Barbara Bahlen
Den Artikel kannst Du auch als PDF downloaden Die Macht des Morgens oder Online abrufen unter 5 Tipps gegen Stress von Mentalcoach Diana Lueger.
Weitere Informationen findest Du auch auf der Webseite thechange.vision.





Österreichische KünstlerInnen stellen sich in den Dienst der guten Sache und helfen den unschuldigen Opfern der Tschernobyl-Katastrophe. „Wir wollen dringend benötigte Infusomaten*) gemeinsam in die Ukraine schicken“, so Gerald Osterbauer von GLOBAL 2000.
Diana Lueger als Mastermind von Zweitfrau weiß, was sie will. Weg vom Gitarren-Pop in deutscher Sprache, der das letzte Zweitfrau-Album wie auch die Hitparaden lang geprägt hat. Als clevere Pop-Musikerin weiß Lueger, dass man sich für Trends sensibilisieren und sie sich zeitgerecht aneignen muss. Sie weiß auch, dass man in Österreich für dieses Pop-Bewusstsein nach wie vor gern schief angesehen wird. Das ist ihr egal. Was bei Bands wie Groove Armada oder Goldfrapp als cool gilt, muss auch ihr erlaubt sein. Und so hüllen Zweitfrau ihre treibenden Dance-Nummern und fetzigen wie melodiösen Popsongs schamlos in den begehrten Sound der 1980er. Party ist angesagt, hedonistische Clubkultur wird propagiert. „Let‘s Dance“ ist der programmatische Auftakt, der hektische Beats mit fettem Synthie-Bass zusammenspannt. Danach gibt‘s jede Menge klangliche Referenzen an das Geburtsjahrzehnt der Sängerin: von verhallten Snaredrums über breite Synthie-Flächen bis zu schrillen Synthie-Hits. „Erinner dich“, „Wellenreiter“ oder „Clubkultur“ sind gut geschriebene Popsongs, die nicht mehr und nicht weniger sein wollen als genau das: Pop. Angeberisch, verführerisch, oberflächlich, leidenschaftlich mit euphorischen Refrains zum Mitsingen. Und in manchem Stück, wo deutscher und englischer Text vermischt und die opulenten Synthie-Streicher besonders dramatisch werden, schimmert gar ein bisschen historischer Falco durch.